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Forum für Linkshänder  - Das  Linkshänderforum  
  #21  
Alt 31.03.2017, 18:07
Rikka Rikka ist offline
 
Beiträge: 299
Standard AW: Klavier

Ich bin aber auch negativ begabt, was Musik ganz allgemein angeht. Das kann aber auch an meinem Kleinhirnproblem liegen: Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung, da ist man mit Musik schnell überfordert und landet bei Wilhelm Busch: "Musik wird störend oft empfunden, da stets sie mit Geräusch verbunden"! Ich habe es eher mit Farben und Formen als mit Rhythmen und Tönen (außer, es handelt sich um Farbtöne...).
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  #22  
Alt 05.04.2017, 21:50
Klas Klas ist offline
 
Beiträge: 25
Standard AW: Klavier

  • Kennt sich hier jemand mit Linkshänder Keyboards aus. Ist es möglich es umzuprogrammieren, um es vielleicht gemeinsam zu nutzen RH und LH?
    Ich arbeite gerne mit dem Programm FL-Studio, ich schließe dort meine Bassgitarre und Microfon an. Ich würde mir nun gerne ein Midi Keyboard mit Anschlagdynamik zulegen.
    Es müßte doch die Möglichkeit bestehen die Tasten neu zuzuordnen mit diesem Programm oder mit Cubase. Vielleicht hat das ja schon jemand gemacht und kann mir ein paar Tipps geben.
    Ich würde lieber die Keybord Tasten gespiegelt haben.
    Wir haben selber ein Klavier Zuhaus dort kann ich auch ein wenig drauf spielen, aber irgendwie gefällt mir das nicht so wie die Tasten angeortnet sind. Ich habe aber auch nicht den Vergleich ob es besser geht.
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  #23  
Alt 06.04.2017, 08:50
Rikka Rikka ist offline
 
Beiträge: 299
Standard AW: Klavier

Moin Klas,
ich habe es zwar nicht mit Musik, aber mit "Google-Fu": Wenn ich mir die Klaviatur dieses Keyboards ansehe, dann scheint es mir komplett unmöglich, die Anpassung auf links mit einer einfachen Umprogrammierung zu gestalten:
https://de.wikipedia.org/wiki/Keyboa...Yamaha_DJX.jpg
Die Reihenfolge der schwarzen Tasten (Halbtöne) ist ja immer gleich: Eine Oktave: 2 Halbtöne, dann drei, dazwischen kommt mal kein halber Ton vor. Wenn man das Keyboard anders "liest", wären die Halbtöne ja komplett anders herum: erst 3, dann 2 und dann passt das mit der Harmonie der Oktave nicht mehr. Man müsste manche Halbtöne auf weiße und ganze Töne auf schwarze Tasten legen. Das stelle ich mir sehr verwirrend vor.
Auf einer Seite einer Musikschule fand ich den Hinweis gefunden, es gäbe nur eine Art des Keyboards. Da die aber auch sagen, dass es keine Umschüler mehr gäbe und das es beim Klavier auch pottegal sei, ob man RH oder LH sei (einige seien eben besser mit der Begleitung und viele berühmte Pianisten seien ja LHs), schenke ich mir den Link.
Sonst habe ich das hier gefunden, aber ich verstehe nicht genug von Musik, um eine mögliche Relevanz zu erkennen:
http://heidruns-musikerseiten.de/key...programmierung
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  #24  
Alt 31.05.2017, 00:01
Sabine Sabine ist offline
 
Beiträge: 3
Standard AW: Klavier

Hallo Klas,

was ist aus deinen Klavierrecherchen geworden?

Es gibt auf jeden Fall linkshändige Klaviere. Die Firma Blüthner baut zum Beispiel welche. Initiator ist der linkshändige Pianist Geza Loso. Ebenso gibt es Keyboards, die mit einem einfachen Knopfdruck von rechts nach links umschaltbar sind.
Googel doch mal Geza Loso. da wirst du mit Sicherheit fündig.

Schreibt eine Linkshänderin, die zwar linksherum geigt, aber seit langem ein konventionelles Klavier stehen hat und Jahre brauchte, um herauszufinden, wieso das, was beim Klavierspielen spontan die Füße so trieben, oft so eigenartig wenig passte. Erst als ich spaßeshalber mal Gas und Bremse vertauschte, sprich das rechte Pedal mit dem linken Fuß spielte, passte es o Wunder plötzlich hervorragend...

Viel Erfolg wünscht Sabine
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  #25  
Alt 01.06.2017, 14:43
Phineas Phineas ist offline
 
Beiträge: 286
Standard AW: Klavier

Hallihallo,

also jetzt dreh ich langsam wohl wirklich durch: hab mir von diesem Geza Loso und auch von seinem Sohn Jefferson Loso einige Lieder angehört, die diese auf Linkshänder-e-pianos etc spielten. Das zieht mich grad voll an, sodass ich mir auch schon überlege, so etwas zuzulegen. Vor allem, da man die E- Pianos ja per Knopfdruck von Linkshänder zu Rechtshänder umstellen kann. Ich frage mich allerdings jetzt, da ich ja Keyboardunterricht nehme, ob das wirklich so eine gute Idee wäre, da ich ja nie mein Keyboard zu den Stunden mitnehme, sondern im Unterricht den Keyboards meiner Keyboardlehrerin spiele (die selbstverständlich Rechtshänderkeyboards sind).

Folgende Schwierigkeiten sehe ich voraus:

1. Zu Hause könnte ich als Linkshänder üben, in der Keyboardstunde müsste ich ja wie ein Rechtshänder spielen. Ich stelle mir ähnlich stressig für das Gehirn vor wie wenn man als Linkshänder mal mit rechts und mal mit links schreibt.

2. Kennt sich da überhaupt jemand hier aus, wie man da zu üben anfängt? Immerhin habe ich Ewigkeiten damit zugebracht auf Rechtshänderkeyboards zu spielen. Wie lernt man da um? Ich wohne ja nicht bei diesen beiden Linkshänder-Klavierspielern und kann somit auch nicht Unterricht von ihnen erwarten.

Idee: nur hin und wieder mit diesem E-Piano üben, aber nicht als Ersatz für das herkömmliche Keyboard (Rechtshändervariante). Das wäre aber der kostspieligste Kauf überhaupt. Kennt denn jemand Keyboards / Synthesizer, die für Linkshänder sind, außer Blüthner E-Pianos. Oder welche Erfahrungen habt ihr mit diese E- Pianos. Im Internet / google kommt man - abgesehen von Blüthner - nur auf Seiten, wo dann über die Möglichkeit diskutiert wird - entweder als ernstgemeinte Frage oder gar als Aprilscherz. Aber andere Keyboards / Synthesizer hab ich noch keine gefunden.

lg

Phineas
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  #26  
Alt 01.06.2017, 16:29
Phineas Phineas ist offline
 
Beiträge: 286
Standard AW: Klavier

Noch ein kleiner Nachtrag: habe grade den Anfang von "Der Türkische Marsch spiegelhaft gespielt. Also mit rechts die normal klingende melodische Melodie und mit der linken Hand die Linkshändervariante, die sich natürlich verhältnismäßig grauenvoll auf einem Rechtshändersynthesizer anhört. Das Spannende: meine Linke kommt richtig gut damit zurecht.

lg

Phineas
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  #27  
Alt 01.06.2017, 18:49
Klas Klas ist offline
 
Beiträge: 25
Standard AW: Klavier

Hallo Susanne,
Zitat:
Hallo Klas,was ist aus deinen Klavierrecherchen geworden?
Danke für den Hinweis(Link) Da bin ich noch nicht weiter gekommen. Zuviel Stress zu viele Projekte denke ich. Zu Weihnachten könnte ich mir vielleicht eines besorgen obwohl eine neue Linkshänder Bassgitarre steht auch auf der Wunschliste. Ich spiele jetzt eine Rechtshänder Gitarre die ich auf links umgebaut habe. Ich suche auch eher eine preiswerte Lösung. Es sollte ein Midi-Keyboard mit Anschlagdynamik sein, welches man am PC anschließen kann. Ich benutze das Programm FL-Studio es ist ähnlich einem Tonstudio, nur in digitaler Form. Ich dachte mir ich könnte vielleicht die Tastenbelegung am PC ändern oder mittels einem kleinem Programms? Es könnte ja sein das es hier schon jemand gemacht hat.
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  #28  
Alt 02.06.2017, 17:58
Samuel167 Samuel167 ist offline
 
Beiträge: 24
Standard AW: Klavier

Hallo,

in letzter Zeit spiele ich auch öfters mit dem Gedanken, Klavier oder Keyboard zu lernen. Ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass ich beim Klavier (im Gegensatz zu anderen Instrumenten wie Schlagzeug, Gitarre, Streichinstrumente) den Kompromiss eingehen würde, es auf einem herkömmlichen RH-Instrument zu versuchen.

Nachstehend ein paar Argumente, die nicht als Empfehlung zu verstehen sind, sondern lediglich meine persönlichen Gedanken widerspiegeln:


LH-Klavier und Notation
Wenn man sich mit Geza Losos LH-Klavier beschäftigt, stellt sich als nächstes schnell die Frage nach der Notation. Er vertritt ja die Meinung, dass das Spielen auf dem LH-Klavier auch eine spezielle LH-Notation erforderlich macht und es alleine mit dem Switchen der Tastatur nicht getan ist. Wobei ich aus dieser Notation noch nicht so ganz schlau werde:

Auf seiner Homepage sind dafür Beispiele abgebildet.
Das Notenbild scheint vertikal, also von oben nach unten gespiegelt zu sein.
Die Basslinie befindet sich oben, die Melodiezeile mit dem Violinschlüssel unten, beide Schlüssel stehen auf dem Kopf und auch die Noten selbst scheinen von oben nach unten gespiegelt zu sein.

Auf Youtube gibt es von ihm ein Video mit dem Titel „Erklärung der Notation
für Linkshänder“. Erklärt wird darin allerdings nicht sehr viel.
Man sieht lediglich, dass er die Noten für ein bestimmtes Musikstück auf den
Kopf stellt und dann offensichtlich rechts unten zu lesen beginnt.
Offensichtlich sollen die Noten auch zusätzlich horizontal gespiegelt werden.
Ich versuche mal den Link hier einzufügen.

https://youtu.be/Uc3F8-bUXbg

Mich würde das alles komplett kirre machen, weil sich mein Gehirn inzwischen an die Denk- und Leserichtung von links nach rechts gewöhnt zu haben scheint.
Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich diese Notation je durchsetzen wird.


Auf die Stilrichtung kommt es an
Außerdem glaube ich, dass es beim Klavierspielen von der Stilrichtung abhängt, welche Hand mehr gefordert ist.

Es gibt auf Youtube ein sehr nettes Video von Richard Tee mit dem Titel
„Happy Birthday“. Tee soll Linkshänder gewesen sein.

https://www.youtube.com/watch?v=T38ju95DNG0

Auf diesem Video interpretiert er das Lied zuerst im Original (im ¾-Takt),
danach im 4/4-Takt mit blues-/gospelartigen Verzierungen und zum Schluss
als Boogie-Woogie. Daran sieht man sehr schön, wie tüchtig die linke Hand
bei dieser Stilrichtung sein muss. Linkshändige Boogie-Woogie-Pianisten
dürften beim RH-Piano sogar im Vorteil sein.

Richard Tee hat als LH aus der Not eine Tugend gemacht.
Anstatt Verzierungen mit der rechten Hand zu spielen, hat er diese häufig
in den Bass-Bereich verlagert, also mit links gespielt, was zur Folge hatte,
dass er damit nicht anderen Solo-Instrumenten oder Sängern in die Quere kam.
Mit seiner geschmackvollen und zurückhaltenden Spielweise wurde er ein sehr gefragter Studio- und Begleitmusiker, dessen Stil sogar häufig von anderen Pianisten, auch Rechtshändern, imitiert wurde (und immer noch wird).


Bewusstheit der eigenen Händigkeit
Ausschlaggebend dürfte es auch sein, ob einem die eigene Händigkeit bewusst ist oder nicht. So kann man sich gezielt Stücke oder Etüden aussuchen, die der eigenen Händigkeit gerecht werden und gezielt an Stärken und Schwächen arbeiten.

Ich habe mal von einem LH-Pianisten einen Beitrag gelesen, der seine LH sogar als Vorteil ansieht. Er hätte sich angewöhnt, die Musik von unten nach oben zu lesen, d. h. er sieht die Basslinie als Hauptstimme des Musikstückes an, und die Melodielinie eher als Verzierung und erarbeitet sich ein Musikstück immer ausgehend von der Basslinie.

Allerdings verkenne ich nicht die Überlegungen von Herrn Loso, dass das LH-Klavier bei Musikstücken, die einen hohen Schwierigkeitsgrad in der Melodieführung aufweisen, die ideale Lösung wäre. Aber es muss bzw. will ja nicht jeder ein Konzertpianist werden, oder?

Wenn man das Klavier oder Keyboard eher als Begleitinstrument erlernen will oder um sich mit Harmonielehre zu beschäftigen, muss es glaube ich nicht unbedingt ein LH-Klavier sein.

In diesem Sinne …
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  #29  
Alt 12.06.2017, 02:05
Phineas Phineas ist offline
 
Beiträge: 286
Standard AW: Klavier

Nun,

ich hab mir jetzt mal ein E-Piano von Blüthner angeschafft. Das Thema lässt mich nicht los. Das Gute an dem Gerät ist ja: man kann es als RH-Klavier oder LH- Klavier spielen. Da ich weiterhin "normalen" Keyboardunterricht nehmen möchte, werde ich wohl nicht umhin kommen, weiter rechtshändergerecht zu spielen. Aber ich will mich linkshändig weiter entwickeln. Ich will es einfach angehen. Nun fragen sich die ein oder anderen vielleicht, ob ich noch ganz bei Trost bin, nach mehr als 30 Jahren Spielen auf diversen RH-Tasteninstrumenten nun auf eine LH- Variante zu wechseln. Aber ich sehe es als eine weitere Stufe meiner Rückschulung an. Vor der RS war ich weniger bereit, mich auf Neues einzulassen. Seit der RS nun bin ich ganz selbstverständlich "neu"gieriger geworden. Ich will die Dinge ausprobieren, nicht nur davon hören oder lesen, sondern sie erleben.

Nun, ein kleiner Bericht über meine Entwicklung:

Am Donnerstag, den 1.6. 17 habe ich das Pro 88 Ex von Blüthner bestellt. Am 3.-6.6. sollte es ankommen. Ich habe jeden Tag auf die Ankunft des Geräts gewartet, wohlwissend, dass ich jeden Tag Spätdienst und damit nicht viel Zeit zum Üben haben würde. Aber es kam erst am 9.6. an, kurz vor meinem Spätdienst. Da ich auch am Wochenende arbeiten musste, hatte ich also bis jetzt nicht wirklich Zeit, richtig zu üben. Dennoch: bereits am 9.6. habe ich erste Versuche unternommen und mir von der Website von dem Gera Loso ein Lied runtergeladen: "Amélie Poulain" (kostet leider ein bisschen Geld, aber ich wollte es wissen.)

So, wie liefs am 9.6.? Linkshändermäßig bescheiden. Ich kam erstens mit den Noten nicht zurecht. Inzwischen wusste ich zwar, wo die Taste C auf einem LH-Epiano steckt, aber bei den Noten kam ich nicht dahinter (wo z.B. dieses C steckt), und das mir vom Gehör gewohnt schöne Lied klang alles anderes als normal. Und zweitens auch ohne Noten bei so Liedern wie Alle meine Entchen (also bitte, das kriegt ja eigentlich jeder hin!) hatte ich alle Mühe, damit nicht meine rechte Hand die Melodie und die linke die Begleitung spielte. Ich beschloss, rechtshändertypisch weiter zu spielen, stellte also das E-Piano wieder auf "Rechtshändig" zurück. Auch da muss ich mich erst noch an die Hammermechanik der Tasten des E-Pianos gewöhnen, da ich nur die normalen Keyboardtasten gewohnt bin.

Jedenfalls wurde mir schnell klar, dass das Umlernen kein leichtes Spiel werden wird.

Heute 11. /12.6. habe ich abermals Samuels letzten Beitrag gelesen, der quasi wie von mir selbst hätte kommen können, gleichwohl ich trotzdem die LH-Version des Spielens kennen lernen wollte, sonst hätte ich mir das Gerät ja nicht zugelegt. Diesmal habe ich die Rechtshändernotation aus dem Internet rausgesucht und sie mit der LH- Notation verglichen. Da ist mir aufgefallen, dass die Noten schon ganz normal von links nach rechts gehen, aber das C 1, das ja eigentlich unten mit der ersten Hilfslinie versehen ist, in der LH Variante oben liegt. Also spiegelverkehrt. Und dann musste ich abermals erst nachschauen, welche Taste ich drücken musste, um das zu spielen, was die Noten mir vorgaben. Man muss es quasi aufm Kopf lesen, aber zum Glück nicht von rechts nach links, das würde mich, wahrscheinlich auch durcheinander bringen ^^

Nun ja, und ich darf einräumen: es gelang mir ganz langsam die ersten Takte zu spielen. Inzwischen bin ich bei Takt13 angekommen. Ein tolles Gefühl. Noch würde ich allerdings nicht soweit gehen, dass ich sagen würde, dass ich regelrecht überwältigt von dieser Spielart wäre. Ich denke, das wird sich mit der Zeit zeigen. Aber es tut gut, dass ich offenbar auch "andersrum" spielen kann, und das nach nur wenigen aktiven Spielstunden. Das einzige, das mir grad noch fehlt, ist, dass ich noch nicht mit links eigene Lieder aus dem Stehgreif spielen kann. Ich spiele immer die falschen Tasten. Aber das Notenlesen klappt allmählich.

Das erst mal soweit von mir

lg

Phineas
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  #30  
Alt 12.06.2017, 12:00
Micha.el Micha.el ist offline
 
Beiträge: 713
Lächeln AW: Klavier

Hi Phineas,

hast Du's wahr gemacht und Dir ein Keyboard mit aufschaltbarer LH-Tastatur gekauft!
Drauf herumklimpern würde ich ja gerne mal, aber ehrlich gesagt kann ich mir, --also für mich ganz persönlich, eigentlich nicht vorstellen, darauf noch einigermaßen spielen lernen zu können. Mit ist auch erst vor ein paar Jahren klar geworden wie RH praedestiniert ein Klavier ist. Als Kind, ~14 J., habe ich intuitiv mit links ein bisschen Boogie Woogie geübt und diesen ersten "Drive" habe ich auch heute noch drauf, --klar, ein paar andere heute auch, --will nur sagen, dass das damals bei mir völlig unbewußt war, und ich, als ich's konnte, wirklich ein absolutes Glücksgefühl hatte, das irgendwie den ganzen Körper durchströmte. Das ging mir dann bei anderen R&B-LH-Rythmen später genauso. Mit der rechten Hand habe ich das ganze dann immer mal ein bißchen ausgeschmückt.
Natürlich mit Mr. Tee, s.o., will ich mich nicht messen, der ist garantiert besser als ich. Aber darum geht es nicht, vor allem bei der RS. Es ist das Zusammenspiel der Hemisphären, was man mit dem Klavier sehr gut üben kann.

Ich frage mich nur, -ich denke das hat Rikka oben gemeint, --wie das ist mit den Halb- und Ganztonschritten, bei gedrehter Tastatur??
Oben hast Du's ja auch angesprochen. Wenn z.B. das "C" weiter das C ist, was ist dann links daneben, wo normalerweise das H ist, --einen Halbton tiefer. Ist dann da das "D", also ein Ganztonschritt??? --Oder wo habe die Programmierer dann das z.B. "C" hingesteckt?

Da würde ich komplett kirre, --glaube ich----!

Allerdings, was Mr. Tee, ----Beitrag Samuel,s.o., da spielte, --"Happy Birthday" im Boogie Woogie Stil, übe ich evtl. auch mal, hat mir gefallen.

Gruß Michael
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