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  #1  
Alt 11.03.2018, 22:46
_Vera_ _Vera_ ist offline
 
Beiträge: 20
Standard Der "richtige" Zeitpunkt/-raum für RS

Hallo,

Ich weiß seit Januar dass ich eine ULH bin. Gespürt habe ich es vorher, habe mich dann aber testen lassen, um sicher zu gehen nicht nur einem Impuls zu folgen unf und etwas durcheinander zu bringen.
Fakt ist, dass ich nun ca seit 6 Jahren Kinder habe, die ich trage (zuhause seitlich rechts) und glaube dass ich dadurch evtl eine kleine RS bereits begonnen habe in den alltäglichen Tätigkeiten. Meine Linke will sich nun auch nicht mehr verleugnen lassen. Da ich sehr gerne immer geschrieben und gezeichnet habe (ich liebe Schreibwerkzeuge und Papier) habe ich nun etwas wie Hemmungen mit rechts zu schreiben und fühle mich verkrampft. Mit links gelingt es mir aber noch nicht, nur höchstens 3 bis 5 Sätze krakeliges Grundschulniveau Schreibschrift. Das ist mir in der Arbeit peinlich. Alle sind dort so vielleister, dass ich versuche alles am pc zu schreiben. .. ich selbst liebe aber mein schreiben mit links bin sehr stolz auf meine Entdeckung der linkshändigkeit und hatte interessanter weise immer schon dieses Gefühl dazu und immer Linkshänder um mich herum, die ich oft bewunder(t)e.

Eigentlich ist aber meine Unsicherheit darin nun begründet, dass ich öfter gelesen habe, dass diese Reise der RS den richtigen Zeitpunkt/-raum im Leben benötigt. Meine Linkshandberaterin hat mich klar gefragt, ob ich meine händigkeit so belassen könne, ob das ok sei für mich. Ich bejahte, aber eigtl habe ich gedacht, vlt kann ich wenigstens mit links zeichnen lernen. Und konnte es dann nicht lassen mit dem Schreiben... Schon aus Neugier darüber wie sich meine Schrift entwickelt. Ich bin hierin wirklich sehr experimentierfreudig, aber rechts tut es nun fast weh zu schreiben und fühlt sich oft so stumpf an, nachdem ich links geschrieben habe. Außerdem bringe ich kaum etwas geordnet aufs Papier. Das nervt mich sehr!
Ich habe wirklich sehr viel um die Ohren momentan (kleine Kinder Zuhause und Job wieder angefangen). Sollte ich momentan besser keine RS Reise mit schreiben und feinmotorik beginnen? Meine Linke drängt sich aber fast nach vorne, habe ich das Gefühl bzw wäre es gefühlt Verrat an ihr sie nicht zu benutzen, wo sie nun endlich ihre Stärke zeigen darf. Ich habe die Maus auch gleich nach links verlegt um etwas mit links zu arbeiten und hatte keine Probleme seit Beginn. Wohingegen schneiden mit dem Messer sowie Kartoffel schälen mit links eine klare Bedrohung für meine Finger darstellt momentan. Es gibt nun ein paar Handgriffe die ich tatsächlich deswegen lieber komplett vermeide zur Zeit.
Mit rechts fühlen sich diese Dinge hölzern an oder gehackt statt geschnitten. Da kaufe ich nun lieber Tiefkühlpommes ;-)
Ich wüßte gerne die Meinung von RSschülern hierzu.
Seid ihr auch nur einem starken Gefühl gefolgt?
Sollte ich ein paar Jahre warten? (Weiss aber nicht, ob ich das machen würde..)
Weitermachen oder langsamer aber wieviel ist viel oder wenig?
Angst habe ich vor psychischer Überbelastung bei der ganzen Geschichte!

Danke für eure Hilfe!
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  #2  
Alt 12.03.2018, 08:25
Cathy77 Cathy77 ist offline
 
Beiträge: 133
Standard AW: Der "richtige" Zeitpunkt/-raum für RS

Als ich linkshändig getestet war, habe ich auch überlegt, ob ich rückschule - wann wie was und überhaupt....
Die Wut über das, was mir mit der Umschulung angetan wurde überwog aber eines Tages (eine Woche nachdem die Erkenntnis gesackt war) und ich begann mit dem Schreibtraining links. Nach 6 Wochen habe ich kleine Dinge mit links in der Arbeit geschrieben. Nach 3Monaten komplett. Jetzt sind es 1,5 Jahre und ich sage, dass es die wichtigste ubd beste Entscheidung meines Lebens war.

Ich habe mit dem Schreiben angefangen und fand das auch bisher am wichtigsten und effektivsten. Beim Schälen und Schneiden von Gemüse bin ich jetzt dabei - beidhändig zu arbeiten. Das muss man halt wieder komplett von vorne lernen - zum Wohle der Finger.... Wenn ich Ruhe und Zeit habe, dann klappt das mittlerweile super - ansonsten mach ich es wie all die Jahre zuvor.

Ich habe auch 2 Kinder und bin im Job gut eingebunden. Es gibt keinen entspannten und stressfreien Start. Für mich wars eines Tages eine Entscheidung und fertig.
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  #3  
Alt 12.03.2018, 12:27
Tamer Tamer ist offline
 
Beiträge: 120
Standard AW: Der "richtige" Zeitpunkt/-raum für RS

Hallo Vera,

ich schlage vor, dass du mit deiner Linkshänderberaterin oder mit Frau Neumann aus dem Forum redest. Eins kann ich dir vorweg auch sagen: Es ist wichtig, dass du dich peu a peu auf links umstellst und nicht alles zusammen, bevor es ein böses Erwachen für dich gibt und du von der Rückschulung enttäuscht bist.

Zum Timing der Rückschulung: Auch hier, bitte vorher abklären, doch meine Erfahrung ist die, dass der Zeitpunkt der Rückschulung meiner Meinung nach gar keine Rolle spielt. Bei mir war es sogar so, dass mir die Rückführung auf die linke Hand beim Schreiben mir zeitweise aus meiner Depression herausgeholfen hat. Das widerspricht völlig dem, was Frau Sattler empfiehlt.

Selbstverständlich aber auch nur, weil ich mich nicht überfordert habe. Die Rückschulung ist mit einer Entlastung verbunden. Allerdings ist es gerade am Anfang anstrengend, deswegen sollte man behutsam vorgehen.
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  #4  
Alt 12.03.2018, 12:35
Manfred Manfred ist offline
 
Beiträge: 51
Standard AW: Der "richtige" Zeitpunkt/-raum für RS

Hallo Vera,

vor etwa einem Jahr bin ich einem starken Wunsch zur Rückschulung gefolgt, auch wenn da vielleicht kein guter Zeitpunkt war. Die eine oder andere Schwierigkeit hat es dadurch gegeben, aber bei zwei Dingen bin ich mir mittlerweile sehr sicher: ein wirklich guter Zeitpunkt wäre für mich in absehbarer Zeit nicht gekommen, und wenn der Bauch die Entscheidung schon getroffen hat, kostet ein Aufschieben viel Kraft und verursacht ebenfalls Schwierigkeiten.
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  #5  
Alt 12.03.2018, 15:01
Ute Ute ist offline
 
Beiträge: 9
Standard AW: Der "richtige" Zeitpunkt/-raum für RS

Liebe Vera,
seit einem Händigkeitstest vor knapp einem Jahr beginne ich meine linke Seite mit mehr Aufmerksamkeit wahrzunehmen und ich stelle schrittweise und langsam Aktivitäten auf links um: Ich schließe die Tür mit links auf, ich nehme das Messer in die linke Hand und benutze eine Linkshänderschere. Ich habe mir ein Malheft für Kinder gekauft und male manchmal etwas aus. Meine Maus habe ich auch auf links umgestellt. Irgendwann werde ich mich an das Schreiben wagen. Dies würde ich dann allerdings mit professioneller Begleitung machen.
Du schreibst, dass Du das Gefühl hast, die linke Hand zu „verraten“, wenn Du sie nicht zum Schreiben oder für alle möglichen Aktivitäten benutzt. Ich würde das nicht als Verrat ansehen. Dir ist bewußt geworden, dass Du eigentlich LH bist und Du integrierst das ganz langsam immer mehr in Dein Leben. Wo ist da der Verrat ?
So ist jedenfalls meine Vorgehensweise und mein Plan und das entlastet mich von der Suche nach dem richtigen Zeitpunkt.

LG Ute
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  #6  
Alt 13.03.2018, 14:39
Christiane Christiane ist offline
 
Beiträge: 55
Standard AW: Der "richtige" Zeitpunkt/-raum für RS

Hallo Vera,
ich persönlich habe mich entschieden, auf meinen Bauch zu hören. Der hatte bisher immer Recht.
Auch ich schreibe mit der linken Hand langsam und nicht immer schön. Das ist mir aber egal ich WILL definitiv nicht mehr mit der rechten Hand schreiben, alles in mir sträubt sich dagegen, also mache ich es auch nicht mehr. Wem meine Schrift nicht gefällt, der braucht sie ja nicht anzuschauen. Es ist eben meine Schrift.
Hast du dir mal die Mühe gemacht, die Handschrift anderer Menschen anzuschauen? Ich schon! Also da gibt es sehr viele, die schier unlesbar sind und diejenigen, die so schreiben, machen sich auch keine Gedanken, was andere zu ihrer Schrift sagen.
Ich glaube, gerade wir ULH sind da megaempfindlich und machen uns viel zu viele Gedanken über die Reaktionen anderer, dabei achten sehr viele Menschen gar nicht darauf wer was wie und mit welcher Hand macht.

Also nur Mut! Handle so, wie du selbst das möchtest und nicht so wie du denkst, dass andere es erwarten, denn das ist DEINE Sicht der Dinge, nicht die der anderen.

Wichtig ist aber auch, wenn der Bauch sagt, Stopp!, dann solltest du auch DARAUF hören, auch wenn es gerade gar nicht in des Kopfes Kram passt.

Ist vielleicht ein bisschen wirr, was ich da geschrieben habe, ich hoffe du verstehst was ich meine.

Geändert von Christiane (13.03.2018 um 14:53 Uhr).
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  #7  
Alt 14.03.2018, 07:52
_Vera_ _Vera_ ist offline
 
Beiträge: 20
Standard AW: Der "richtige" Zeitpunkt/-raum für RS

Vielen Dank für eure ermutigenden und hilfreichen Worte!
Mir macht das sehr viel Mut einfach Schrittchen für Schrittchen weiterzugehen, wobei ich eigentlich kein Ziel habe, das ich erreichen möchte. Es ist vielmehr ein Gefühl der Befreiung und der Be- und Verwunderung über mich selbst, das mich zum Laufen gebracht hat. Ich hatte interessanter Weise in meinem Leben immer einen Bezug zu Linkshändern. Mir wichtige Menschen, mit denen ich oft engen Kontakt aufgebaut habe. Wobei ich das Schreiben bei denen immer interessant fand. Und nun kann ich das auch ! ;-) und es fühlt sich auch noch für die Hand locker an... Es ist für mich wie eine Reise in die innere Mitte statt ins Ausland.
Ich werde eure Hinweise beherzigen und ernst nehmen. Ich kenne nun Leute, die mich unterstützen können und ich habe Zeit und nehme mir kein Ziel vor und möchte nicht zu genau hinsehen. Ich versuche das konstant so zu halten.
Eure persönlichen Erfahrungen oder Haltungen zu dem Thema sind für mich wichtig, damit ich mich orientieren kann, da ich nicht gerne etwas "falsch" mache, um es nicht noch einmal machen zu müssen... Aber ich denke, das ist hier fehl am Platz. Hier sind es Gefühlszustände , die geachtet werden wollen.

Christiane, deinen Beitrag habe ich sehr gut verstanden. Und er bestärkt mich in meinem Tun.
Ute, ich wollte mir auch schin ein kindermalhelft besorgen ;-) das mache ich jetzt auch bzw. Male vlt mit meinen Kindern zusammen. Mein sohn und eine tochter sind auch Linkshänder und ich bestärke sie gerade im Gebrauch ihrer Hand. ... Verrat an der linken Hand, war vielleicht etwas drastisch ausgedrückt. Eher so als ob sie das doch viel lockerer übernehmen hätte können und ich nicht in der Vergangenheit auf sie gehört habe... Ja, hier liegt eher die Trauer darüber nicht meine inneren Kräfte genutzt zu haben.
Manfred, genau das sehe ich auch, dass in absehbarer Zeit kein geeigneterer Zeitraum kommen könnte. Ich außerdem das als Entlastung und richtigen Weg zu mir selbst empfinde, der sich lohnt eher heute als morgen zu gehen.
Und auch Tamer, das kann ich gut annehmen, dass ich, wenn ich mich verlaufe lieber gleich zur Beraterin gehe. Sie hat mir auch freundlich die Tür zu ihr offen gelassen.
Und weil es mir selbst so wichtig ist zu schreiben mit schönen stiften :-) finde ich deine Erfahrung, cathy, ebenso wichtig für mich, da sie mir Geduld mit mir selbst beim Schreiben zu haben vermittelt, aber du mich bestärkst auch gleich anfangen zu dürfen :-)) ein Schreibtraining kann ich derzeit nicht wirklich einfügen in meinen Tagesablauf, daher werde ich kringel üben, wenn ich Zeit habe oder Stifte ausschreibe.

Ich komme gerade übrigens meiner Familienerfahrung nach. Ich vermutete dass mein Vater ULH ist (hier ist es eigtl offensichtlich), meine Mutter evtl auch (sie ist leider bereits verstorben). Der Bruder meines Vaters war Linkshänder bis er in die Schule kam. Er wurde dort mit dem Rohrstock auf rechts umgeschult! Ich kann mir nun vorstellen dass meine Lieblingsoma das bei meinem Vater dann verhindern wollte und ihn Zuhause sanft auf rechts umstellte. Bei ihr war ich die ersten Jahre meines Lebens täglich. Ich kann das so gut annehmen, da sie meinem Vater und mir nur die Schmerzen ersparen wollte, die ihren großen Sohn angetan wurden in der Schule. Ich habe sie immer sehr lieb gehabt und weiß dass sie es nie schlecht meinte mit uns. Aich habe ich keine wutgedanken über die Umschulungszeit. Es geschah eher nebenbei ohne Stress für mich. Ich bin sehr froh heute das gesamte Familiendrama auflösen zu dürfen und dass nun endlich diese schlimme Zeit der starken Rechtshandpropaganda vorüber ist!

Liebe Grüße!
Vera
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  #8  
Alt 14.03.2018, 08:57
Cathy77 Cathy77 ist offline
 
Beiträge: 133
Standard AW: Der "richtige" Zeitpunkt/-raum für RS

Ich möchte nochmal etwas zum Schreibtraining sagen:
Dabei geht es zu Anfang nicht vorrangig um das Schreiben an sich, sondern um das Trainieren motorischer Fähigkeiten im Umgang mit dem Stift. Ich bin ja selber Ergotherapeutin und u.a. spezialisiert im Graphomotorischen Training bei neurologisch erkrankten Patienten. Auch da geht es nie um das standardmässige abarbeiten von Übungsblocks, sondern um das individuelle Rückerarbeiten von motorischen Leistungen.

Bei mir selbst bin ich genauso vorgegangen: habe also mit (die ersten Wochen 15min täglich - vor dem Schlafen, später dann unregelmässig nach Lust und Laune) Schwungübungen begonnen, immer mit Fokus auf dem Nach-Spüren - wo liegen motorische Optimierungsmöglichkeiten (bei mir u.a. Stifthaltung, Armtransport, Blattlage, Verspannungen und Kompensation z.b. über Schulterhochziehen usw.). Besonders schwierige Bewerbungsfolgen habe immer intensiv geübt/ übe ich nach wie vor ab und zu.
Zwischendurch habe ich immer mal wieder kleine Schriftproben angefertigt, um meine Fortschritte zu dokumentieren. Dabei schreibe ich immer den gleichen kurzen Text, um wirklich objektiv vergleichen zu können.

Aktuell, also 1,5Jahre nach Start, arbeite ich mit einem Selbstlernheft für das Erlernen der Schreibschrift - so 1-2mal pro Woche für 30min- 1h. Allerdings nicht weil ich es noch brauche, sondern weil ich es als Hobby liebe und gerne meine Schönschriftskills verbessern möchte - um sicherer bei meinen Kalligrafieübungen zu werden.

Lange Rede kurzer Sinn - auch Malen oder Kritzeln bringt sehr viel fürs Schreiben, besonders wenn man dabei gezielt vorgeht.
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