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  #1  
Alt 13.09.2017, 15:14
Monja Monja ist offline
 
Beiträge: 447
Frage Identitätskrise in der Rückschulungsphase

Liebes Forum,

zu Beginn der Rückfindung zur linken Hand war es eine ähnliche Stimmung, wie wenn man zu einer Entdeckungsreise in unbekannte Gegenden aufbricht. Ein wenig nervös, zugleich jedoch auch freudig aufgeregt, welche Wunder man da wohl entdecken wird.

Inzwischen, nach gut 1 Jahr Rückschulung empfinde ich es eher so, als sei ich mit meinem Schiff auf dem Ozean unterwegs und weiß nicht so genau, wohin die Reise geht, wann ich ankomme,weil ich das Ziel noch nicht sehen kann. Andererseits sehe ich auch die ehemalige heimische Küste nicht mehr.

Aktuell fühle ich mich ein wenig verloren, weil das, wie ich früher durchgehalten habe, irgendwie nicht mehr funktioniert (war ja auch ungünstig ständig nur im "Augen zu und durch-Modus" zu funktionieren). Und die neuen Verhaltens- und Denkweisen muss ich erst erproben.

Das sind so ganz alltäglichen Dinge, dass ich beim Handfeger immer noch hin- und hergerissen bin, welche Hand fegt und welche die Kehrschaufel hält. Und geht über die Ratlosigkeit, welche Hobbies nun wirklich "meins" sind (siehe anderer Thread). Bis dahin, dass ich nun eine neue Ausbildung starte, weil der alte Beruf auch tatsächlich nicht passte.

Also eigentlich geht es schon in eine gute Richtung, ich hab nur grad den Eindruck, dass mir Ankerpunkte fehlen, an denen ich wirklich zur Ruhe kommen kann. Und dann lese ich von vielen hier, dass genau das Schreiben mit links so ein Anker für sie ist, das funktioniert bei mir aber leider an manchen Tagen gar nicht.

Also, ich merke schon, dass ich inzwischen viele Dinge ganz von allein mit links tue (aufschließen, eingießen etc.) und das sich auch gut und richtig anfühlt. Gleichzeitig geht es mir nur eben auch so, dass ich oft sehr durcheinander bin und meine Stimmung ziemlich wackelig ist.

Das kann natürlich auch einfach mit den Veränderungen im Alltag zu tun haben, die gar nicht im engen Sinne Rückschulungsbestandteil sind, sondern in diesem Zusammenhang als Themen auftauchten.

Habt Ihr manchmal auch noch so ein mulmiges unsicheres Gefühl, obwohl die Rückschulung schon eine Weile läuft und Ihr auch durchaus positive Auswirkungen im Alltag erlebt?
__________________
Findefuchs 🦊
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  #2  
Alt 13.09.2017, 16:16
Rikka Rikka ist offline
 
Beiträge: 520
Standard AW: Identitätskrise in der Rückschulungsphase

Liebe Monja,
ich finde das gerade sehr schwierig zu beantworten und ich bin ja auch erst seit Februar dabei, habe das erste Jahr also noch nicht mal voll. Andererseits war die Umschulung bei mir nie so vollständig wie bei Dir, es gab schon immer eine Menge Dinge, die ich mit links gemacht habe, ohne auch nur darüber nachzudenken.
Andererseits sind bei mir nicht nur alle möglichen Emotionen hochgekommen, sondern eben auch die Traumaerinnerungen, die mein Leben jetzt sehr einschränken. Damit mich niemand falsch versteht: Das bedeutet für mich nicht, dass die Rückschulung falsch war oder dass ich sie abbrechen will (auch wenn ich sie eine Weile "aufs Eis gelegt" hatte, was übrigens sehr kontraproduktiv war). Erstens ist der Nutzen durch die RS höher als die "Kosten" durch die aufgebrochene PTBS. Und zweitens hätte ich letztere nur weiter mit mir herumgeschleppt, ohne dass sie je behandelt worden wäre. Das hätte es ja wohl auch nicht sein können...
Abgesehen davon weiß ich sehr gut, was Du meinst. Ich glaube, es gibt kaum einen Lebensbereich (außer meiner Ehe, zum Glück), den ich in den letzten Wochen und Monaten noch nicht in Frage gestellt habe. Momentan habe ich genau wie Du das Gefühl, auf einem sehr weiten Ozean ohne Möglichkeit zur Navigation unterwegs zu sein. Wie man damit umgehen könnte, weiß ich aber auch nicht. Ich sitze jetzt erst einmal alles aus, bis die Traumen behandelt sind.
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  #3  
Alt 13.09.2017, 23:51
Samuel167 Samuel167 ist offline
 
Beiträge: 55
Standard AW: Identitätskrise in der Rückschulungsphase

Zitat:
Zitat von Monja Beitrag anzeigen
Inzwischen, nach gut 1 Jahr Rückschulung empfinde ich es eher so, als sei ich mit meinem Schiff auf dem Ozean unterwegs und weiß nicht so genau, wohin die Reise geht, wann ich ankomme,weil ich das Ziel noch nicht sehen kann. Andererseits sehe ich auch die ehemalige heimische Küste nicht mehr.

Hallo Monja,

die Metapher mit dem Schiff auf dem Ozean und der Reise hätte ich bis vor kurzem noch genauso gesehen. Das Bild spiegelt für mich ein wenig den Wunsch wider, das eigene (Pseudorechtshänder-)Leben hinter sich zu lassen bzw. vor der eigenen Lebensgeschichte wegzulaufen, was meiner Meinung nach aber eine Illusion ist, der sich vermutlich viele Rückschüler in der Anfangsphase hingeben - ich eingeschlossen.

Ich persönlich betrachte nicht die Rückschulung, sondern das ganze Leben als eine Reise, von der niemand weiß, wie und wo sie letztendlich enden wird.

Die Rückschulung selbst betrachte ich inzwischen wie den Umbau des Hauses, in dem man leben muss:

Wenn man das Glück hat, den Umbau bereits in der frühen Kindheit angehen zu können, kann man möglicherweise noch den Bau und die Konstruktion des Fundaments des Hauses günstig beeinflussen.

Wenn man den Umbau/die Rückschulung erst später bzw. im Erwachsenenalter angeht, wird vieles davon abhängen, ob das vorhandene Fundament stark genug ist, den Umbau mitzutragen. Wie man hier gelegentlich liest, ist das nicht immer der Fall.

Den Umbau selbst würde ich nicht nur gefühlsmäßig sondern durchaus auch verstandesmäßig angehen.

Und ich würde nicht zu viele Zimmer des Hauses gleichzeitig umbauen und auf den Kopf stellen, so dass es innerhalb des Hauses immer noch ein paar Ruhezonen gibt, in die man sich zurückziehen kann.

So lässt es sich möglicherweise auch vermeiden, dass es zu einer Identitätskrise, zu einem „Sich-nicht-Wohlfühlen im eigenen Haus“ kommt.


LG
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  #4  
Alt 14.09.2017, 16:32
Monja Monja ist offline
 
Beiträge: 447
Lächeln AW: Identitätskrise in der Rückschulungsphase

Hallo Samuel,
das ist ein interessanter Vergleich. Es hat mich auf den Gedanken gebracht, dass bei mir gerade vielleicht eher so eine Art Hausgrundsanierung im Gange ist. So etwa, wie wenn schädliche Baustoffe wie Asbest benutzt worden wären, weil man es eben nicht besser wusste.
Das hat gar nicht direkt mit der Umschulung zu tun, sondern mit den übrigen Belastungen damals, die zu traumatischen Stressfolgen geführt haben.

Insofern Rikka ist es vielleicht auch ein gutes Bild, dass das Lebensaufgabe, so wie es bisher war, eben kein heilsamer Ort war. Und jetzt durch die Sanierung (Therapie etc.) ist es vorübergehend schwer bewohnbar, aber dafür anschließend ein wirklich guter Ort, um sich sicher und zu Hause bei sich selbst zu fühlen.

Klingt vielleicht etwas krass, aber für mich ist es eine ermutigende Vorstellung und lässt mich das heftige Durcheinander mit anderer Perspektive betrachten. Danke für die Anregung dazu!
__________________
Findefuchs 🦊
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  #5  
Alt 14.09.2017, 16:34
Monja Monja ist offline
 
Beiträge: 447
Standard AW: Identitätskrise in der Rückschulungsphase

Ach ja, mir fiel hierbei mal wieder auf, dass mir die Rückfindung zur linken Hand oft wie ein Katalysator vorkommt, der ermöglicht, dass andere Veränderungsprozesse überhaupt, bzw. schneller ablaufen. Könnte doch sein, oder?
__________________
Findefuchs 🦊
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  #6  
Alt 14.09.2017, 18:24
Rikka Rikka ist offline
 
Beiträge: 520
Standard AW: Identitätskrise in der Rückschulungsphase

Liebe Monja,
das könnte sein... wenn ich das Bild mit dem Hausbau auf mich anwenden würde, könnte ich gerade sagen: Mir brennt der Dachstuhl!
Na, besser Galgenhumor als gar keinen Spaß im Leben.
Wie gesagt, momentan warte ich eher auf dem Abstellgleis, bis ich grünes Licht Richtung Therapie bekomme...
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  #7  
Alt 14.09.2017, 23:56
Samuel167 Samuel167 ist offline
 
Beiträge: 55
Standard AW: Identitätskrise in der Rückschulungsphase

Zitat:
Zitat von Monja Beitrag anzeigen
So etwa, wie wenn schädliche Baustoffe wie Asbest benutzt worden wären, weil man es eben nicht besser wusste.
Diesen Vergleich kann ich nun wiederum sehr gut nachvollziehen,
ebenso wie das, was Du über die Rückfindung als Katalysator für manche Veränderungsprozesse geschrieben hast.
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  #8  
Alt 15.09.2017, 16:44
Leli Leli ist offline
 
Beiträge: 5
Standard AW: Identitätskrise in der Rückschulungsphase

Lieber Samuel, liebe Monja,
den Vergleich mit dem Hausumbau finde ich sehr gut! Auch ich habe am Anfang der RS geglaubt bzw. ein Stück weit gehofft mein altes Leben damit hinter mir zu lassen. Jetzt sind alte Probleme wieder da, die zwischenzeitlich durch die Euphorie im ersten Jahr RS in den Hintergrund getreten waren. Aber ich möchte glauben, dass ich durch die RS und das damit einhergehende mehr bei sich selbst zu Hause sein die Probleme zum einen besser erkenne und zum anderen auch wirklich lösen kann.
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  #9  
Alt 19.09.2017, 04:36
ViktorS ViktorS ist offline
 
Beiträge: 75
Blinzeln AW: Identitätskrise in der Rückschulungsphase

Ich finde das bild mit dem haus interessant und kann ein paar der erfahrungen bestätigen, etwa, dass es zunächst euphorisch startet und zeitweise ernüchterung einsetzt. Allerdings habe ich auch erlebt, dass man veränderungen an der eigenen person sehr schnell vergisst und diese nicht mehr wahrnimmt. Ich sehe die rückschulung mehr als zwiebel. Aber kurz bleibe ich mal beim haus. Wenn es ein haus ist, dann war die rückschulung eine kernsanierung. Das neue haus steht aber immer noch in der alten gegend . Aber das fundament habe ich auch berührt und alle zimmer wurden auf einmal verändert und allmählich neu gestrichen.
Daher habe ich es immer wie eine zwiebel gesehen. Denn als ich losgelegt hatte hat sich einiges getan und ich habe noch ganz stark gesehen wie ich mich verändere und habe auch diiese veränderungen sehr aktive wahrgenommen und genossen (soweit das möglich war) gleichzeitig war es sehr anstrengend. Weil ich das erste mal so richtig das gefühl hatte mit meinem wahren kern verbunden zu sein und auch körperlich war es anstrengend. Dann kamen immer mal wieder phasen, wo ich dachte, jetzt ist es aber fertig. Dann kam aber irgendwann wieder ein veränderungsschub. Darum bin ich auf das bild der zwiebel gekommen und zu einem langen ptozess des schälens. Und immer, wenn man denkt es sei fertig, kommt die nächste schicht. Zwar verlangsamt sich die zeit zur nächsten schicht, aber es ist gut sich klar zu machen, das rückschulung ein prozess ist und wann die nächste schicht kommt, das bestimmt man nicht immer selbst. Es geht immer feiner in die veränderung. Mir hat es geholfen diesen prozess zu würdigen und ähnlich wie in einer langjährigen beziehung nicht zu vergessen, wie es ganz am anfang war, wobei das nur verstandesgemäß geht. Aber die dankbarkeit, zu sich selbst gefunden zu haben kann helfen.
Auf dieser reise hat mir geholfen mich immer wieder neu auszuprobieren und das neue so zu festigen, wobei es wie gesagt ein prozess ist erreichtes kann wieder verloren gehen, und zustände, die schön waren gehen wieder vorbei. Ich habe nichts gegen das haus. Mir ist das jedoch zu starr, wenn man den neurobiologen glaubt sind die aktuell eher auf der schiene, dass da oben ein komplexes wechselspiel herrscht, das sich immer wieder neu ausrichten muss. Mit der rückschulung drehen wir an ein paar rädchen und bringen einen prozess in gang, der vielleicht mit der verschiebung der pole auf der erde vergleichbar wäre. Der träge flüssige kern aus geschmolzenen eisen macht diese bewegung mit. In der rückschulung kommt es zu allmählichen und plötzlichen verschiebungen und alles muss sich wieder ausrichten.
Bei aller inneren veränderungen bleibt das äußere relativ gleich, auch wenn ich leichte veränderungen in der wahrnehmung erlebt habe (aber.sehr subtiler natur) was aber auch nicht verwunderlich ist, wenn man unseren wahrnehmungsaparat anschaut. Das was wir im außen sehen ist im grunde ein abbild des außen in unseren geist und es enthält bereits eine Tönung, die wir hinzugeben. Inneres und äußeres existiert dort nebeneinander. Also verändert sich auch die wahrnehmung auf subtiler ebene. Beispielsweise komme ich in gruppen besser zurecht als vor der rückschulung, nehme die welt positiver wahr etc.
Die äußere umgebung bleibt aber gleich, während ich in meine mitte komme und merke, dass die welt, die ich mir geschaffen habe, nicht immer meiner wahren natur entsprochen hat. Beziehungsweise, entspricht die äußere umgebung eher dem umgeschulten linkshänder, der ich mal war. Da die Umgebung einen ebenso prägt wie das innere kann es hier zu wechselwirkungen und frustrationen kommen. Also soweit ich die umgebung ändern konnte und wollte (stichwort reale und eingebildete grenzen) habe ich das getan. Trotzdem gab es phasen, wo ich dachre: kann das nicht allles schneller gehen. Und nein kann es nicht, die rückschulung hat seine geschwindigkeit, und das anpassen äußerer un innerer umstände dauert entweder kürzer oder länger.
Mein Haus hat heute etwa die selbe form aber im inneren ganz andere zimmer und auch mein fundament ist stärker, wenn auch nicht starr. Die umgebung ist ähnlich, wobei ich ein paar dinge real verändert und auch an der wahrnehmung verbessert habe. Gerade hier arbeite ich gerade sehr aktiv.
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  #10  
Alt 19.09.2017, 10:55
Rikka Rikka ist offline
 
Beiträge: 520
Standard AW: Identitätskrise in der Rückschulungsphase

Lieber Viktor,
interessant, für die Prozesse, die ich gerade durchmache, habe ich auch das Bild der Zwiebel verwendet: eine Schicht nach der anderen. Ich hatte das nur nie "nur" auf die Rückschulung bezogen, weil es für mich einfach mehrere Prozesse sind, die parallel laufen.
Da ist die Rückschulung mit psychischen und physischen Wirkungen (die durch die Bank positiv sind, wenn man durch den anfänglichen Schwindel und den gestörten Schlafrhythmus durch ist), die "Plattentektonik der Persönlichkeit" (auch ein sehr schönes Bild), die sicher durch die Rückschulung sehr beschleunigt und in andere Richtungen gelenkt wird, aber ich denke, dass sich eine Persönlichkeit immer unmerklich verändert, dagegen kann man gar nichts tun, man merkt nur auf einmal, dass man jemand ganz anderes ist als vor zehn Jahren. Vielleicht muss man da auch genug "Luft" bis zur Pubertät haben, um auch sagen zu können: Diese Veränderungen liegen nicht am Erwachsenwerden, sondern meine Persönlichkeit entwickelt sich weiter. Die Rückschulung bringt aber auch einige lange verlorene Themen wieder ans Licht. Alte Interessen kommen wieder auf.
Und dann sind bei mir noch zusätzliche psychische Problematiken, die nach und nach abgearbeitet werden können, denn eine lag über der anderen und durch den Stress der Umschulung konnte ich nie ein Thema angehen. Ich hoffe, dass ich jetzt am Ende der Fahnenstange bin...
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