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Forum für Linkshänder  - Das  Linkshänderforum  
  #1  
Alt 12.09.2017, 15:10
Luca Luca ist offline
 
Beiträge: 2
Standard unangenehmer Hirndruck, Geburtstrauma

Hallo liebe Mitglieder,
ich bin begeistert von diesem Forum und bin seit kurzem erst Mitglied also ein richtiger Frischling. Danke dass es euch gibt!

Kurz zu mir: Vor ca. Zwei Monaten habe ich meine Linkshändigkeit bei einem Schlüsselerlebnis entdeckt. Davor war ich überzeugt davon RH zu sein und hätte jeden ausgelacht der mir was anderes erzählt hätte.
Ich bin 24 Jahre alt, komme aus Stuttgart und habe einen sehr hohen Leidensdruck.
Ich habe bei meiner Geburt ein Nabelschnurtrauma gehabt dass heißt dass ich für einen kurzen Moment keinen Sauerstoff mehr hatte und sogar blau angelaufen bin.
Meine Mutter ist wohl auch ULH hat sich aber selber umgeschult, also ohne Gewalt.

Ich habe in den letzten zwei Monaten selbstständig probiert meine Rückschulung durchzuführen und meine Mutter steht hinter mir. Die letzte Zeit war eine emotionale Achterbahnfahrt für mich. Allerdings haben wir auch ein sehr gespanntes Verhältnis und ich wohne noch bei Ihr.

Doch kommt es bei mir immer wieder vor dass ich wenn ich die Schwungübungen durchführe Schwindel bekomme. Weiter merke ich physisch dass meine rechte Hirnhälfte unterschiedlich stark durchblutet wird.
Ich habe auch jetzt wieder in diesem Moment ein sehr unangenehmes Gefühl in der rechten Gehirnhälfte, genauer gesagt etwas hinter dem rechten Ohr und auch etwas vor dem rechten Ohr.
Wenn dieses Gefühl auftritt dann bin ich psychisch auch sehr instabil und nicht belastbar.
Ich probiere dann durch viel Ruhe und Ausdauersport dieses Gefühl wegzubekommen.
Ich bin echt am verzweifeln weil ich es wirklich so stark spüre dass sich mein Hirn neu anordnet, bzw. es müssen es erst neue Neuronale Verbindungen gemacht werden weil ich ja durch die Geburt geschädigt wurde.
Kennt das jemand von euch oder hat jemand von euch auch ein Geburtstrauma gehabt `?
Ich will mir aufjedenfall professionelle Hilfe holen weil mir vor allem jemand zum reden fehlt und jemand der mir Struktur gibt.
Ich habe schon beachtliche Erfolge beim Schreiben erzielt, ich kann jetzt innerhalb von einer Stunde zwei Din A4 Seite Schreibschrift schreiben und die Schrift ist viel regelmäßiger als es sie mit rechts je war. Bloß die Schwungübungen bereiten mir noch riesige Probleme und meine Arm schlägt immer so krass aus sobald ich probiere etwas größere Kreise oder ähnliches zu malen, also kleiner klappt bei mir besser.
Weiter empfinde ich das ganze aber als sehr positiv da ich nun nachvollziehen kann warum mein Leben so verlaufen ist wie es ist. Ich habe aufeinmal ein besseres Gespür für mich selbst und kann mich schon besser ausdrücken als noch zu Beginn.
Ich habe oft eine riesige Lebensfreude und bin richtig aufgedreht allerdings fühle ich mich oft auch sehr einsam. Wie gesagt es ist eine emotionale Achterbahnfahrt für mich.
Der Zeitpunkt der Rückschulung ist wohl nicht der optimale weil ich für die Uni lernen muss, aber oft einfach zu erschöpft bin, weiter kann ich noch nicht gut genug schreiben um mit links den Uni Stoff zu lernen aber mit rechts zu schreiben fühlt sich kontraproduktiv an.


Viele Grüße,
Luca
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  #2  
Alt 12.09.2017, 19:24
Marina Neumann Marina Neumann ist offline
 
Beiträge: 1.608
Standard AW: unangenehmer Hirndruck, Geburtstrauma

Hallo Luca,
willkommen in Forum.
Was für Schwungübungen machst Du genau?
Wenn dabei Schwindel auftritt, würde ich das als Zeichen von
Überforderung deuten. Ich kann Dir nur empfehlen, Dir für das
Schreiben lernen mit links professionelle Hilfe zu holen.
Die richtige Sitz- und Stifthaltung bzw. Blattlage sind sehr wichtig.
Darüberhinaus ist es ebenso wichtig, nicht einfach anzufangen,
sondern eventuell auch zu überlegen, wann ein günstiger Zeitpunkt
für den Beginn der Rückschulung sein könnte.
Liebe Grüße von Marina Neumann
__________________
Dipl.-Psych. Marina Neumann
Psychologische Psychotherapeutin
www.linkerhand.de
Beratungsstelle für Linkshänder

Autorin von: "Natürlich mit links - Zurück zur Linkshändigkeit - Befreiter leben mit der starken Hand"
und
"Natürlich mit links - Schreiblernheft für Linkshänder"
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  #3  
Alt 12.09.2017, 22:19
Dorothy Dorothy ist offline
 
Beiträge: 71
Standard AW: unangenehmer Hirndruck, Geburtstrauma

Lieber Luca,
es ist immer wieder schön von anderen zu lesen, die ein ähnliches Erlebnis hatten.
Ich kann natürlich nichts zu dem Geburtstrauma/Gehirn sagen, aber alles andere ist mir sehr bekannt, das Schlüsselerlebnis, die Einsamkeit, dass es sich komisch anfühlt mit rechts zu schreiben...
Mir hat man in der Beratung gesagt, dass ULH selbst schlecht einschätzen können, wann sie sich überfordern. (Bei mir trifft das sehr zu.) Schwindel ist wohl ein Zeichen von Überforderung. Du machst auch sehr viel mit einer Stunde schreiben nach erst vier Monaten.
Mir hat man damals geraten viel weniger pro Tag zu machen und das habe ich zunächst auch gemacht. Ich habe allerdings festgestellt, dass nicht jedes Symptom, dass beim Schreiben auftritt bei mir auch wirklich etwas mit dem Schreiben zu tun hatte. Manches war einfach, weil mir das Ganze eben so nah gegangen ist. Und letztlich habe ich angefangen ein Gefühl dafür zu entwickeln, wann es zu viel ist. Das ist ja auch Sinn der ganzen Sache.

Zitat:
Zitat von Luca Beitrag anzeigen

Ich habe aufeinmal ein besseres Gespür für mich selbst und kann mich schon besser ausdrücken als noch zu Beginn.
Ich weiß nicht, ob das für dich jetzt so hilfreich ist nach nur 4 Monaten, aber mittlerweile würde ich nur nach dem Gefühl gehen. Das hat sich bei mir am Besten bewährt.
__________________
Auch der größte Hund war mal ein Welpe.
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  #4  
Alt 13.09.2017, 15:02
Cathy77 Cathy77 ist offline
 
Beiträge: 102
Standard AW: unangenehmer Hirndruck, Geburtstrauma

Ich habe seit der Rückschulung deutlich stärkere Migräne-Anfälle gehabt - immer einseitig rechts, bis ins Ohr, sehr starke Schmerzen plus Übelkeit, manchmal ausstrahlend bis in den gesamten rechten Arm.
Getriggert hat das Schteibtraining den Kopfschmerz durch unbewusstes Kopf schief legen, weil das Blatt ja nach rechts geneigt ist und das Lesen in der Richtung erstmal ungewohnt ist.

Ich war damit bei einem chiropraktischen Orthopäden, der mir die erste Rippe rechts und den Kiefer eingerenkt und behandelt hat. Diese beiden Blockaden waren schuld an der Heftigkeit der Migräne (Kopfneigen hat die Nerven im Schultergürtel eingeklemmt, Kiefer aufeinanderpressen vor Anspannung z.b. beim Schreibtraining hat sich bis in die Schultermuskulatur fortgesetzt), seid der Behandlung sind die Kopfschmerzen weniger intensiv und seltener.

Ich würde das abklären lassen, wenn du neurologische Ursachen schon ausgeschlossen hast, dann kann es auch eine orthopädische Ursache haben.
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  #5  
Alt 13.09.2017, 15:15
Luca Luca ist offline
 
Beiträge: 2
Standard AW: unangenehmer Hirndruck, Geburtstrauma

Hallo Marina,
ich denke ich weiß jetzt woran es liegt das ich so Schwindel bekommen habe:
Durch meinen riesigen Ehrgeiz habe ich die Schwungpbungen erst vernachlässigt und habe sie nur kurz ausgeführt und sofort mit dem Schreiben üben angefangen. Als ich den Beitrag verfasst habe habe ich seit längerem mal wieder Schwungübungen ausprobiert deshalb kam wohl der Schwindel, da mich das dann überfordert hat.

Meine Sitz- und schreibhaltung ist wohl meistens nicht 100 % perfekt aber im grossen und ganzen ist sie dennoch gut, denn ich habe mich bevor ich die Rückschulung umfangreich informiert und unter anderem das Buch "Der Knoten im Gehirn" von Barbara Sattler gelesen und mir auch Übungsbücher zugelegt.

Der Schwindel tritt nur noch selten auf aber der Druck im Gehirn ist jetzt seit mehreren tagen da aber ich habe gelernt ihn als positives Zeichen anzunehmen da ich ja merke wieviel sich bei mir psychisch und auch psychosomatisch ändert.

Mein Knoten im Gehirn wird tatsächlich immer weniger aber manchmal habe ich mit hochkommenden Gefühlen zu kämpfen, aber das kennt wohl jeder hier im forum.

Morgen habe ich einen Arzt Termin bei meiner Hausärztin um mir die Überweisung für die Ergotherapie zu holen.

Ich weiß das jetzt vielleicht nicht der günstigste Zeitpunkt für eine Rückschulung für mich ist allerdings kann ich jetzt nicht mehr aufhören da ich merke was für riesige Fortschritte ich mache. Mal sehen wo mich meine Reise noch hinführen wird.

Vielleicht bewerte ich das Thema des Geburtstraumas auch total über wer weiß, im Buch von Barbara Sattler war glaube ich die Rede das es in Fällen wie bei mir, die Rückschulung weniger Probleme macht als bei Kindern die aktiv umgeschult wurden.

Liebe Dorothy,das stimmt wohl und habe ich jetzt auch selber gemerkt nicht jedes Symtom das bei Schreiben auftritt hat etwas mit dem Schreiben zu tun, und ich merke auch wie du gesagt hast das ich sehr schlecht einschätzen kann wann ich mich selber überfordere.
Aber das lerne ich ja gerade und ich werde langsam besser darin. Es sind bei mir erst 2 Monate und nicht 4 Monate seit meinem Schlüsselerlebnis und der selbst angefangen Rückschulung vergangen, ich stehe also noch ganz am Anfang.

Danke für eure Antworten.
Liebe Grüsse Luca
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  #6  
Alt 13.09.2017, 18:07
Marina Neumann Marina Neumann ist offline
 
Beiträge: 1.608
Standard AW: unangenehmer Hirndruck, Geburtstrauma

Hallo Luca,
Ehrgeiz bei der RS ist absolut kontraproduktiv und kontraindiziert.
Gut, dass Du das jetzt selber erkennst. Die RS gelingt nur dann,
wenn man behutsam und langsam vorgeht. Sie setzt einen tiefen
Veränderungsprozess in Gang, für Körper, Geist und Seele.
Was Dein Geburtstrauma angeht, kann ich dazu nichts sagen, da ich
keine Ärztin bin.
Bei allen ULH war die rechte Gehirnhälfte unterdrückt, deshalb merken
viele ULH in der RS Veränderungen dort. Ich merke selber ab und zu noch, dass
sich dort etwas tut, hatte aber kein Geburtstrauma wie Du.
Liebe Grüße von Marina Neumann
__________________
Dipl.-Psych. Marina Neumann
Psychologische Psychotherapeutin
www.linkerhand.de
Beratungsstelle für Linkshänder

Autorin von: "Natürlich mit links - Zurück zur Linkshändigkeit - Befreiter leben mit der starken Hand"
und
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  #7  
Alt 13.09.2017, 22:25
Willi Willi ist gerade online
 
Beiträge: 92
Standard AW: unangenehmer Hirndruck, Geburtstrauma

Hallo Luca,

die Sauerstoff-Unterversorgung während der Geburt z.B. durch Nabelschnurumschlingung scheint nach Sattlers "Knoten im Gehirn" ein klassische Grundlage für anschließende Selbstumschulung zu sein, da die dominante Hirnhälfte davon stärker beeinträchtigt wird als die nichtdominante und sich deswegen nicht so deutlich hervortut wie sie das sollte.

Dass das Gehirn nach 24 Jahren noch an diesem Geburtstrauma zu reparieren hat, glaube ich eher nicht (das sollte längst passiert sein), wohl aber an den Folgen der Umschulung.

Außerdem wäre mir neu, dass man im Gehirn Schmerz- oder andere Empfindungen wahrnehmen kann. Das was bei Kopfschmerzen oder dergleichen weh tut, sollte die Muskulatur sein, vielleicht das Bindegewebe. Verspannungen können hier auch für verschiedene Formen des Schwindels sorgen. Sofern nicht tatsächlich neurologische Beschwerden bestehen, sollten also Physiotherapeuten mit manuellen Methoden ganz gut helfen können. Meine Erfahrung ist, dass in die Rückschulung der Bewegungsabläufe auf links der gesamte Körper einbezogen werden muss. Reine Schwung- oder Schreibübungen können dann irgendwann überfordern. Entspannung, Ausgleich und Spaß an der Rückschulung sind wichtig.

Schwindelgefühle kenne ich z.B. auch von kurzen Versuchen, rechts zu schreiben (nach erfolgter Rückschulung) oder auch nur vom alleinigen Betrachten der früheren RH-Schrift. Sie müssen nicht unbedingt Anlass zur Sorge sein, sicher aber ein Zeichen, etwas kürzer zu treten und die Schwungübungen nicht zu forcieren.

Grüße
Willi
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  #8  
Alt 13.09.2017, 22:44
Monja Monja ist offline
 
Beiträge: 448
Standard AW: unangenehmer Hirndruck, Geburtstrauma

Danke für dieses Thema! Mir fällt eben ein, dass ich in einem Artikel über Migräne las, dass diese - soweit ich mich erinnere - durch höheren Blutdruck in den Hirnversorgenden Blutgefäßen entstehen kann. Also kann man wohl spüren, wenn bestimmte Stellen am Kopf stärker durchblutet werden und das tritt ja auf, wenn die entsprechende Hirnregion aktiver ist. Denn dann muss Nährstoff und Sauerstoff an die Hirn Zellen geliefert werden.

Das ist so cool, denn ich habe es besonders zu Rückschulungsbeginn gemerkt, dass ich da "irgendeine Aktivität" wahrnehmen konnte, konnte das aber nicht genauer zuordnen.

Und es erklärt auch, wieso ich bei der Überlastung durch längeres Schreiben mit rechts dann linksseitig Kopfweh bekam.

Also, es wäre zumindest ein logischer Erklärungsansatz.
__________________
Findefuchs 🦊
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  #9  
Alt 14.09.2017, 21:48
Dorothy Dorothy ist offline
 
Beiträge: 71
Standard AW: unangenehmer Hirndruck, Geburtstrauma

Zitat:
Zitat von Willi Beitrag anzeigen
Verspannungen können hier auch für verschiedene Formen des Schwindels sorgen. [...]

Schwindelgefühle kenne ich z.B. auch von kurzen Versuchen, rechts zu schreiben (nach erfolgter Rückschulung) oder auch nur vom alleinigen Betrachten der früheren RH-Schrift.
Das würde ja auch gut in den Körperliche-Gesundheit-Thread passen.
Ich hatte am Anfang der RS auch öfter Schwindel beim Schreiben mit links.
Irgendwann hat sich das geändert und jetzt habe ich ihm beim Schreiben mit rechts.
Ich wusste nicht, dass Schwindel von Verspannungen kommen kann.
Gegen Verspannungen hilft es mir, meine Sitzposition während des Schreibens immer mal wieder zu korrigieren.
Es kann ja sein, dass man am Anfang richtig sitzt, aber mit der Zeit und wegen der hohen Konzentration danach nachlässt.
Allerdings hatte ich bis jetzt seit der RS keine stärkeren Verspannungen als früher. Ich kann auch nicht sagen, woran das liegt, ich habe nämlich zumindest bewusst nichts zum Ausgleich des Schreibens gemacht. Damit meine ich jetzt Gymnastik o.Ä.

Zitat:
Zitat von Monja Beitrag anzeigen
Mir fällt eben ein, dass ich in einem Artikel über Migräne las, dass diese - soweit ich mich erinnere - durch höheren Blutdruck in den Hirnversorgenden Blutgefäßen entstehen kann. Also kann man wohl spüren, wenn bestimmte Stellen am Kopf stärker durchblutet werden und das tritt ja auf, wenn die entsprechende Hirnregion aktiver ist. Denn dann muss Nährstoff und Sauerstoff an die Hirn Zellen geliefert werden.
Das würde auch in den Gesundheitsthread passen.
Ich habe es jetzt mehrmals gelesen, bin aber nicht sicher, ob ich das verstehe.
Ist damit gemeint,dass, wenn ein Bereich im Gehirn aktiver ist (wie z.B. in der RS), er stärker durchblutet wird und dadurch ist der Blutdruck dort höher? Und das kann man dann fühlen?
Ich hatte zwar nie Kopfschmerzen während oder nach dem Schreiben, aber hatte vor der RS Migräne und leider seit der RS auch, wenn auch etwas weniger. Ich hoffe, da tut sich noch was...
__________________
Auch der größte Hund war mal ein Welpe.
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