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Forum für Linkshänder  - Das  Linkshänderforum  
  #1  
Alt 18.01.2012, 09:13
Susili Susili ist offline
 
Beiträge: 40
Lächeln Gerade gelesen.....

Moin gerade gelesen - möchte ich euch nicht vorenthalten

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...809673,00.html

schon nach 16 Tagen Veränderungen .....


LG Susi
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  #2  
Alt 18.01.2012, 18:29
Paul-x Paul-x ist offline
 
Beiträge: 112
Daumen hoch AW: Gerade gelesen.....

Hallo Susili,

wer den Deutschland-Funk (UKW / Fm > 88,75 mhz.) täglich 16 Uhr 35 hört, ist ebenfalls
auch über solche Erkenntnisse bestens informiert!! Forschung-Aktuell !! Dann hast du das aber nicht schriftlich. Dein Link zu diesem Artikel ist dann doch Spitze!!

Die Forumgemeinschaft wird das sehr interessieren, ich Danke Dir für diesen Link!!
__________________
M.l.G. von paul-x

! Wissen_schaf(f)t M(m)acht (,) auch die Frage, nach einer guten Sortieranlage !
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  #3  
Alt 25.01.2012, 12:57
HeleneAnne HeleneAnne ist offline
 
Beiträge: 48
Standard AW: Gerade gelesen.....

Danke für den Link, Susili. Sehr interessant!
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  #4  
Alt 27.01.2012, 21:42
Marlene Marlene ist offline
 
Beiträge: 118
Standard AW: Gerade gelesen.....

Jetzt habe ich mir den Artikel schon mehrmals durchgelesen und kann mich immer nur wundern. Wenn das alles so einfach wäre, müsste sich ja jeder Mensch zu einem Rechtshänder erziehen lassen. Da das Gehirn ja umstrukturiert wären dann auch keine Umschulungsfolgen zu erwarten. Dass das nicht so ist, wissen wir aus leidvoller Erfahrung. Meine Befürchtung ist, dass es wir Linkshänder nach solch einem Artikel wieder schwerer haben in der Rechtshändergesellschaft. Schließlich brauchen wir ja nur 16 Tage durchhalten, dann sind wir auch Rechtshänder, oder wie?

Auf der anderen Seite erklärt das Ergebnis einiges. Das konsequente Unterbinden des Hantierens mit links führt tatsächlich zu einer "Gewöhnung" an die nicht dominante Seite. Ich hatte zum Beispiel als Dreijährige und als Neunjährige meinen linken Arm für viele Wochen in Gips...

Alles in Allem ist mir das Ergebnis der Untersuchung oder die Berichterstattung darüber nicht differenziert genug, so dass ich befürchte, dass der ein oder andere Leser es in den falschen Hals bekommt und wieder Linkshänder umschult!

Viele Grüße
Marlene
__________________
mit links: vampirette.blogspot.com/
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  #5  
Alt 31.01.2012, 09:03
BerndP BerndP ist offline
 
Beiträge: 3
Standard AW: Gerade gelesen.....

Hallo Forumsmitglieder,
habe gerade einen weiteren Artikel gelesen, der in die gleiche Richtung zielt. http://www.netdoktor.de/Magazin/Link...ind-12164.html

Dr. Stefan Gutwinski ist Arzt und Neurowissenschaftler an der Psychiatrischen Universitätsklinik der Charité im St. Hedwig Krankenhaus. Er hat die Besonderheiten der Linkshändigkeit erforscht. Verwundert bin ich über die Aussage:
Zitat:
"Könnte ich nach der Geburt aus einem Rechts- noch einen Linkshänder machen?
Ja, das ist möglich. Kinder, die sich beispielsweise den Arm gebrochen haben, oder eine schwere Armverletzung haben, können noch sehr gut eine neue Händigkeit entwickeln. Je jünger, desto besser. Es gibt auch Beobachtungen, dass Kinder mit muskulärem Schiefhals, die von Geburt an den Kopf in eine Richtung drehen, fast immer die Hand bevorzugen, auf die sie blicken. Das spricht dafür, dass sich die Händigkeit unabhängig von der Anlage noch verändern lässt."
BerndP
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  #6  
Alt 01.02.2012, 10:05
KerstinB KerstinB ist offline
 
Beiträge: 1.206
Standard AW: Gerade gelesen.....

Hallo BerndP und Marlene und alle,

letztlich werden bei beiden Artikeln ja u. a. auch und gerade die möglichen Umschulungsfolgen ausgeblendet bzw. vermutlich nicht adäquat in weitere neurologischen Untersuchungen, Überlegungen, Erkundungen usw. mit einbezogen. Letztlich verwundert es auch nicht weiter, denn so arbeiten leider viele Wissenschaftler (nicht alle): Es besteht oft eine selektive Wahrnehmung wie beispielhaft / vermutlich auch hier: Oh, guck mal, schön, da bilden sich ja neue Zellen, prima, also funktioniert es doch nachweislich auch im Kopf mit der "Umgewöhnung" des Handgebrauchs oder wie dann Dr. Gutwinksi aus nicht näher erklärten Gründen annimmt, die Händigkeit könne sich auch nach der Geburt unabhängig von der Veranlagung immer noch ändern, "kein Problem" - denn die andere Hand lernt (äußerlich) doch, kann übernehmen - so what. (Laut lachen musste ich, als ich den Satz las, er möchte doch lieber nicht von Linkshändern sprechen, schon der Begriff sei "unsauber", da gäbe es ja so viele Abstufungen, besser von Linkshändigkeit - ja, ok , ich bin ab jetzt "ein der Linkshändigkeit nahestehender Mensch", wie nennen sich dann eigentlich Rechtshänder, die auch ihre beiden Hände benutzen bzw. natürlich auch Mal die linke Hand einsetzen, oh jeh...)

Dass unser Gehirn rund ist und z. B. der sichtbare Zellaufbau- bzw. -abbau auf den jeweiligen Seiten (siehe SPON-Artikel) weitere Folgen / Umschaltungen / Umwege, auch in anderen Arealen des Gehirns und gerade auch in der physisch-neurologischen und letztlich psychischen Wahrnehmung / Empfindung des Betroffenen hat, erscheint nach den Artikeln wie "ausgeklammert".

Ich will denjenigen auch nicht unrecht tun, womöglich haben sie auch weitere Untersuchungen angestellt oder können auch noch viel differenziertere Aussagen treffen, nach dem lesbaren Inhalt bleibt jedoch das, was wir als Betroffene selbst erlebt haben und womit viele, die sich fachlich / beruflich / forschend mit der Thematik "Händigkeitsumschulung" im weitesten Sinne seit Jahrzehnten theoretisch und praktisch auseinandersetzen (nur beispielhaft sei wie immer Frau Dr. Sattlers Buch Der umgeschulte Linkshänder oder Der Knoten im Gehirn erwähnt) leider völlig aussen vor. Allenfalls wird m. E. ein ganz kleiner Teil des Themas angeschnitten, was dann leider wieder zu vielen Mißverständnissen, neuen Vorurteilen usw. führen kann. Schade.

lG KerstinB
__________________
Go left -http://goleft.over-blog.de/-

"Es ist nie zu spät, so zu sein, wie man gerne gewesen wäre." George Eliot, brit. Schriftstellerin 1819-1880
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  #7  
Alt 01.02.2012, 11:08
LindaE LindaE ist offline
 
Beiträge: 308
Standard AW: Gerade gelesen.....

Ich kann mich nur allen anderen hier anschließen (was ist mit den umschulungsfolgen?!) und ich bin auch etwas emotional aufgewühlt um es mal dezent auszudrücken. Woher wollen diese leute wissen ob so ein kleines kind Rechts oder Linkshänder ist? Wie haben sie das gesehen? Meine Händigkeitsberaterin konnte das nicht. Wenn sich diese Grundtheorie in irgendeine form bestätigt, muss ich ja mit meinen ganzen testverfahren ganz von vorne anfangen!
Wieder kommen alle meine zweifel hoch, als was ich mich nun bezeichnen sollte und was ich wirklich bin. Wenn es wirklich so einfach ist, von eine Hand auf die andere zu tauschen, habe ich das wohl vermutlich doch getan und bin somit kein Linkshänder... oh ne warte, Ein "von Linkshändigkeit betroffener Mensch?! " Und wenn diese theorie stimmen würde, dann gäbe es ja auch keine umschulungsfolgen. Er muss einfach falsch liegen! Ich hoffe das sehr.

Viele grüße/ LindaE
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  #8  
Alt 05.02.2012, 17:18
AnneK
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Gerade gelesen.....

Hallo Ihr alle,

ich finde auch, ein sehr undifferentierter und auch gefährlicher Artikel!

Es steht zwar mit keinem Wort darin, daß es keine echte Linkshändigkeit gebe, aber das mag im Kopf von unbedarften und unreflektiert denkenden Menschen durchaus passieren, daß sich dieses Fazit zementiert. Und was dann? Geht dann der Circus mit dem Umerziehen wieder von vorne los?

Das ist auch so ein Ding mit den Gehirnscans. Mir scheint es ist so eine Art Wettlauf, die Wissenschaft schiebt wohl immer mehr die Menschen in die Röhre, analysiert was im Gehirn an Arealen grün rot oder sonstwie aufleuchtet bei diesen oder jenen Tätigkeiten, und dann ziehen sie ihr Schlüsse, was ein guter und ein schlechter Effekt sei. Und in dem Fall ziehen sie indirekt den Schluß, daß man aus Rechtshändern Linkshänder machen könne, und umgekehrt, weil das Gehirn sich nach 16 Tagen anpasst.
und man logischerweise mit der nicht dominanten Hand geschickter wird, wenn die andere Hand nicht aktionsfähig ist.

Irgendwie glaube ich oft, daß man bei der Hirnforschung die Psychologie nicht angemessen miteinbezieht. Als wäre die Hirnforschung DAS Allheilmittel.

Bei der Hirnforschung mitsamt ihren schönen Nahaufnahmen von Hirnarealen sieht man doch nur was sich objektiv verändert.

Woher will ein Hirnforscher wissen, was das mit den Leuten macht? Das ist, wie wenn man von oben auf etwas sieht, es aufschreibt, protokolliert und in Tabellen einträgt ohne dabei zu bedenken, daß diese Ergebnisse rein überhaupt nichts darüber aussagen, ob das Auswirkungen auf die Psyche hat. Sie haben doch nur einen Screenshot aus der Vogelperspektive gemacht und gesehen, daß die Landschaft sich verändert.

Klar gewöhnt man sich an alles, notfalls auch an die für einen selbst falsche AktionsHand. Man könnte diese Hirnforscher ja auch ganz einfach widerlegen. Viele hier im Forum wurden ja zwangsweise umgeschult, man hatte die Folgeerscheinungen im Kopf und in der Psyche. Und es NICHT gelungen, uns zu echten Rechtshändern zu machen. Sonst wären ja nicht so viele zu ihrer Linken zurückgekehrt.

Hirnforschung scheint ein großes Modethema zu sein, man will wie es scheint, irgendwie alles an beobachteter Bewegung in Hirnarealen erklären. Was man nicht sieht, gibts nicht -

Und den Menschen und seine Psyche und was die Synapsenverschaltungen mit ihm machen, das kann man nicht bewerten. Man kann sich ja schon fragen, wozu man dann Psychologen hat, wenn das wirklich alles allein die Hirnforschung mit ihren Scheibchenbildern ergründen könnte, was den Menschen so prägt und an und umtreibt.

Ich frage mich, warum in solchen Untersuchungen nicht Psychologen und Hirnforscher zusammen forschen - und dann könnte man einen Artikel rausgeben, der Hand und Fuß hat und dann gäbs keine einseitige Berichterstattung mehr. Nur dann würde man erkennen, wie sich das im Gesamtzusammenhang auswirkt.

Bitte erlaubt mir einen kurzen Diskurs zum Thema Wissenschaftlermentalität:

Wissenschaftler arbeiten oft mit Scheuklappen für psychologische Belange. Mein Vater war Wissenschaftler und ich bin unter Wissenschaftlerfamilien aufgewachsen. daher weiß ich aus nächster Nähe, wie doch so mancher Wissenschaftler denkt. Wenn was emotionales dazukommt, bringt das manchen leicht aus dem Konzept und dann klammern viele alles emotionale aus - Sachlichkeit und Fakten zu erst, alles andere ist für viele reine Spekulation, nicht bewiesen, nicht greifbar und das stellt man ganz weit hinten an. Es ist in ihren Augen nicht relevant für das Ergebnis, kommt in ihrer Welt nicht vor.

Was ihre Forschung angeht, ist es oft so, daß links und rechts und oben und unten alles ausgeblendet ist, nur die Ergebnisse, Analysieren, die Fakten und das Dokumentieren und Reproduzierbarkeit wissenschaftlicher Ergebnisse zählen. Und diese selbstdisziplinierte, kontrollierte Haltung prägt. Vielleicht muß man als Forscher und Wissenschaftler auch genau so sein um in seinem Job gut zu sein.

Ich würds gut finden, wenn Hirnforschung Psychologie mehr zusammenarbeiten würden. So ein ganzheitliches Bild würde uns bestimmt mehr bringen als eine einseitige Betrachtung von Hirnforschern. Es ist so oft ein Entweder oder und kein Sowohl als auch, was man so zu lesen kriegt

LG Anne
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  #9  
Alt 05.02.2012, 21:02
Sabine.W. Sabine.W. ist offline
 
Beiträge: 62
Standard AW: Gerade gelesen.....

Hallo ,

wenn ich so einen Bericht lese, muss ich mich fragen,warum ich eigentlich zurückschule. Das hört sich ja irgendwie so an, als wenn das Programmieren auf die nichtdominate Hand gar nicht so schlimm ist. Solche Berichte sind wirklich überflüssig, und bestätigen Forscher und Mediziner doch nur darin, dass das Rückschulen auf die dominante Hand nicht notwendig ist. Mir hat mal ein Mediziner gesagt, das sei ja sehr umstritten dieser Rückschulerei. Ich kann Anne da nur zustimmen, dass es besser wäre, wenn Hirnforscher und Psychologen zusammmenarbeiteten.
Hab gerade noch bei unseren amerikanischen Freunden einen netten Bericht gefunden.

http://www.everydayhealth.com/health....aspx#/slide-1

Viele Grüße, Sabine

Geändert von Sabine.W. (05.02.2012 um 21:09 Uhr).
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  #10  
Alt 06.02.2012, 11:45
KerstinB KerstinB ist offline
 
Beiträge: 1.206
Standard AW: Gerade gelesen.....

Zitat:
Zitat von AnneK Beitrag anzeigen
... Wissenschaftler arbeiten oft mit Scheuklappen für psychologische Belange. Mein Vater war Wissenschaftler und ich bin unter Wissenschaftlerfamilien aufgewachsen. daher weiß ich aus nächster Nähe, wie doch so mancher Wissenschaftler denkt. Wenn was emotionales dazukommt, bringt das manchen leicht aus dem Konzept und dann klammern viele alles emotionale aus - Sachlichkeit und Fakten zu erst, alles andere ist für viele reine Spekulation, nicht bewiesen, nicht greifbar und das stellt man ganz weit hinten an. Es ist in ihren Augen nicht relevant für das Ergebnis, kommt in ihrer Welt nicht vor. ...
Hallo Anne und alle,

das ist ähnlich dem, was ich auch oben meinte:

Zitat:
Zitat von KerstinB Beitrag anzeigen
...Letztlich verwundert es auch nicht weiter, denn so arbeiten leider viele Wissenschaftler (nicht alle): Es besteht oft eine selektive Wahrnehmung wie beispielhaft / vermutlich auch hier: Oh, guck mal, schön, da bilden sich ja neue Zellen, prima, also funktioniert es doch nachweislich auch im Kopf mit der "Umgewöhnung" des Handgebrauchs oder ... Dass unser Gehirn rund ist und z. B. der sichtbare Zellaufbau- bzw. -abbau auf den jeweiligen Seiten (siehe SPON-Artikel) weitere Folgen / Umschaltungen / Umwege, auch in anderen Arealen des Gehirns und gerade auch in der physisch-neurologischen und letztlich psychischen Wahrnehmung / Empfindung des Betroffenen hat, erscheint nach den Artikeln wie "ausgeklammert". ...
Die eingegrenzte Wahrnehmung besteht m. E. oftmals schon im für Wissenschaftler neurologisch-fassbaren, meßbaren Bereich,
das Außenvorlassen von psychologischen, ganzheitlichen Aspekten kommt dann oft noch erschwerend dazu.

Für viele Wissenschaftler ist es jdf. auch schwer, über den Schritt der Reproduktion von bisher Bekanntem essentiell hinauszukommen, denn leider werden einem hierzu im Studium schon Grenzen gesetzt bzw. lassen sich hier viele Grenzen setzen, das hatten wir auch schon anderen Stellen im Forum und ist auch meine persönliche Erfahrung. Ich habe es selbst erlebt, dass uns z. B. im Studium gesagt wurde, das könnten wir noch nicht wissen, "soweit wären wir noch nicht" oder Leuten von ihren Doktorvätern/-müttern Grenzen aufgezeigt wurden, "sei nicht schlauer als Dein Lehrer" oder "seziere bloß nicht kritisch dessen Ansätze". Es spielen viele Reputationsdinge, persönliche Eitelkeiten / Befindlichkeiten usw. bei dem Ganzen eine große Rolle - dies ist ebenso wichtig, ganzheitlich zu sehen, wenn wir uns mit wissenschaftlicher Arbeit auseinandersetzen. Es operiert oder forscht ja niemand aus einem Vakuum, sondern aus seinem Umfeld, System usw. heraus.

Zitat:
Zitat Anne
Ich würds gut finden, wenn Hirnforschung und Psychologie mehr zusammenarbeiten würden. So ein ganzheitliches Bild würde uns bestimmt mehr bringen als eine einseitige Betrachtung von Hirnforschern. Es ist so oft ein Entweder oder und kein Sowohl als auch, was man so zu lesen kriegt
Zum Glück machen das schon einige bzw. gibt es insofern auch
offenere Neurowissenschaftler (z. B. Prof. Dr. Gerald Hüther als prominentes Beispiel...) und auch grundsätzlich ganzheitlich denkende und forschende Wissenschaftler, Ärzte etc., wenn vielleicht leider auch noch nicht bzw. eher selten "auf unserem Gebiet" der Händigkeit, das dürften eher Ausnahmen sein, wie z. B. hier: http://linkshandforschung.de/

Ja, und es wäre wirklich schön, wenn einem diese Frage dann nicht mehr in den Sinne kommen müsste:

Zitat:
Zitat SabineW ... wenn ich so einen Bericht lese, muss ich mich fragen,warum ich eigentlich zurückschule...
Selbst, wenn sie sich nicht ernsthaft für uns selbst stellt, aber sie klopft zumindest als "externer Blick" an.

Primär wären für mich bezogen auf die obigen Links jedoch meine Fragen an die dortigen Forschenden:

Warum z. B. werden offenbar / vermutlich ganze relevante Teilgebiete bei der Erkenntnisgewinnung ausgeklammert und wie kann ernsthaft im 21. Jhrd. u. a. behauptet werden, der Begriff "Linkshänder" wäre unsauber, da es ja so viele Abstufungen gäbe und besser von "Linkshändigkeit" gesprochen werden sollte und was das dann bezogen auf Rechtshänder heißen sollte/müsste, die es offenbar gibt - ohne "Abstufungen"? Ist die motorische Dominanz folglich nur eine Illusion oder gilt sie jdf. nicht für "Linkshänder" bzw. die motorisch-rechtshemissphärische Dominanz? Und ist Linkshändigkeit - mir insofern neu - ein substantiell konträrer oder zumindest anderer Begriff ggü. dem Wort Linkshänder? (Achtung: Ironie...).

lG KerstinB
__________________
Go left -http://goleft.over-blog.de/-

"Es ist nie zu spät, so zu sein, wie man gerne gewesen wäre." George Eliot, brit. Schriftstellerin 1819-1880
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